{"id":1873,"date":"2013-02-15T03:58:36","date_gmt":"2013-02-15T02:58:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.biketravel.net\/?p=1873"},"modified":"2015-01-25T17:28:39","modified_gmt":"2015-01-25T16:28:39","slug":"not-so-wet-west-coast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.biketravel.net\/de\/bike-around-the-world\/not-so-wet-west-coast\/","title":{"rendered":"Nicht so nasse Westk\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"shutterset_\" title=\"Leftover of the stormy weeks before.\" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/nz_12\/dscn2864.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left alignleft\" title=\"Baustelle an der Westk\u00fcste nach den St\u00fcrmen im Dezember und Januar\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/nz_12\/thumbs\/thumbs_dscn2864.jpg?resize=150%2C112&#038;ssl=1\" alt=\"Baustelle an der Westk\u00fcste nach den St\u00fcrmen im Dezember und Januar\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>Die S\u00fcdinsel ist schon fast Vergangenheit (f\u00fcr den Moment jedenfalls) und ich bin bald auf dem Weg zu einem neuen Abenteuer, bevor Neuseeland Teil zwei folgend wird. Aber mehr dazu sp\u00e4ter. Zuerst mal ein R\u00fcckblick \u00fcber die letzten paar Wochen. Die brachten auch wieder ein paar hundert Kilometer Fahrstrecke und einige Abenteuer.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckenwind und Adrenalin: Te Anau &#8211; Wanaka<\/strong><br \/>\nNachdem Heinz und ich gemeinsam in Te Anau angekommen waren, fuhren wir getrennt wieder ab. Wir waren doch schon recht lange zusammen unterwegs und so war es gut, jedem wieder mal seine Freiheit zu geben. Heinz ist am Morgen jeweils bedeutend fr\u00fcher bereit als ich und so musste er jeweils etwas warten. Aber anscheinend war dies nicht zu schlimm ;-). Auch an diesem Morgen war er wieder fr\u00fcher bereit und fuhr schon einmal los. Ich folgte mit grossem Abstand. Die Strasse f\u00fchrte nach Nordosten und ich erhoffte mir deshalb R\u00fcckenwind, da hier Westwinde vorherrschen. Am Anfang war davon nicht viel zu sp\u00fcren, aber im Verlaufe des Tages setzten sie doch noch ein. So wurden es nach einem langen Tag tats\u00e4chlich fast 130km bis Kingston. Und siehe da, Heinz war auf dem gleichen Zeltplatz gelandet. Sch\u00f6n war auch noch, dass ich unterwegs von einem \u00e4lteren Kiwi Paar mit einer Icecream beschenkt wurde. Genau das richtige bei diesen Temperaturen und Vorbildhaft :-).<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wiederholte sich das gleiche Spiel. Heinz war wiederum fr\u00fcher unterwegs und ich folgte etwas sp\u00e4ter. Es war aber eher unwahrscheinlich, dass wir uns wiederum treffen w\u00fcrden, da er den direkten Weg \u00fcber den Crown Range Pass nehmen wollte. Aber zuerst ging es mal dem Lake Wakatipu entlang; mit wunderbarer Aussicht aber immer mal wieder hoch und runter. Zudem war heute nichts mit R\u00fcckenwind. Daf\u00fcr war es umso w\u00e4rmer. Ich war schon ziemlich geschlaucht als ich gegen Mittag an der Kreuzung nahe Queenstown ankam. Hier ging es hoch zur Crown Range; ein klares no-go f\u00fcr mich. Ich fuhr deshalb im Tal unten weiter und bestaunte die Bungy Jumper unterwegs. W\u00e4re definitiv nichts f\u00fcr mich. Dass man auch auf der Strasse viel Adrenalin bekommt wurde mir etwas sp\u00e4ter wieder gezeigt.<\/p>\n<p>Die Strecke hier im Tal war sehr kurvig und eng. Das hindert die Leute aber nicht daran trotzdem schnell zu fahren. Ich war dem entsprechend auf der Hut. Nachdem ich eine dieser engen Kurven fast passiert hatte, h\u00f6rte ich von hinten ein Lastwagen heran brausen. Ich tat das einzige was ich tun konnte: ganz links fahren (einen Randstreifen hatte es praktisch keinen und danach kam gleich die Felswand). Der Lastwagen verlangsamte vor der Kurve nicht wirklich, sah mich deshalb erst im letzten Moment, wich in den Gegenverkehr aus, hupte heftig und sein Beifahrer zeigte mir auch noch den Mittelfinger. Super! Da \u00fcberf\u00e4hrt einer fast einen Fahrradfahrer, weil er zu schnell unterwegs war und beleidigt sein Opfer auch noch. Ich bin sonst eigentlich nicht wirklich impulsiv, aber da platzte mir den Kragen und es riss mir ebenfalls den Finger hoch\u2026 Dies ist nat\u00fcrlich nicht eine sehr erwachsene Reaktion und auch nicht ungef\u00e4hrlich, da man nie weiss, wie der andere reagiert. Aber es war schlicht zu eng, als dieser \u00fcberhaupt h\u00e4tte anhalten k\u00f6nnen\u2026 Auch so waren die restlichen Kilometer des Tages nicht sehr angenehm, da mir der Schrecken doch ziemlich in den Knochen steckte. Dies war wahrscheinlich die gef\u00e4hrlichste Situation meiner bisherigen Reise\u2026 Etwas sp\u00e4ter erreichte ich den Zeltplatz in Cromwell. Von Heinz war nichts zu sehen. Er fuhr wohl tats\u00e4chslich \u00fcber die Crown Range\u2026<\/p>\n<p>Als ich am n\u00e4chsten Tag erwachte, st\u00fcrmte es. Ich hatte aber auf dem Camping etwas die Orientierung verloren und wusste nicht recht, ob dies nun R\u00fccken- oder Gegenwind sein w\u00fcrde. Als ich losfuhr war es aber klar: Gegenwind; und dies nicht zu knapp. Die knapp 40 Kilometer am Lake Cromwell entlang waren dann auch ein ziemlicher Kampf. Zum Gl\u00fcck drehte die Strasse danach aber nach Westen und der Wind wurde so etwas angenehmer. Schliesslich erreichte ich den Zeltplatz in Wanaka schon am fr\u00fcheren Nachmittag. Und wer war schon da? Heinz. Er fuhr am Tag zuvor tats\u00e4chlich \u00fcber die Crown Range und gleich weiter bis Wanaka. Und dies bei ziemlich hohen Temperaturen. Nur soviel: F\u00fcr mich w\u00e4re dies definitiv nichts gewesen ;-). Aber er hatte daf\u00fcr so einen Ruhetag. F\u00fcr mich sollte es keinen geben&#8230;<\/p>\n<p><strong>We(s)t Coast: Wanaka &#8211; Haast &#8211; Greymouth &#8211; Motueka<\/strong><br \/>\nEigentlich hatte ich nicht genug Energie um am n\u00e4chsten Tag gleich weiter zu fahren. Aber am Morgen war klar, dass es R\u00fcckenwind geben sollte. Und da dies auf der Strecke Wanaka &#8211; Hast eher selten ist, musste ich weiter. Gegenwind w\u00e4re noch viel schlimmer\u2026 Heinz fuhr wiederum etwas fr\u00fcher los. Ich folgte etwas sp\u00e4ter. Erst ging es am Lake Hawea entlang. Von R\u00fcckenwind war nicht viel zu sp\u00fcren, daf\u00fcr hatte es ein paar knackige Steigungen. Aber auch die Landschaft hatte einiges zu bieten. Als ich am Lake Wanaka eintraf, setzte auch der R\u00fcckenwind ein. Dies erleichterte die Sache doch merklich. In Makarora st\u00e4rkte ich mich mit einem Cappuccino und etwas S\u00fcssem. Danach ging es weiter Richtung Haast Pass. Nach ein paar eher leichten Steigungen ging es steil aufw\u00e4rts. Und danach war ich \u00fcberraschenderweise schon oben. Ich hatte noch ein paar weitere Steigungen erwartet aber so war es mir auch recht. Rasant ging es wieder abw\u00e4rts. Die Sonne verschwand langsam hinter den Bergen und ich beschloss deshalb auf einem einfachen DOC (Department of Conservation) Zeltplatz mein Nachtlager aufzustellen. Auch an diesem Tag waren es wieder 100km. Mit auf diesem Zeltplatz waren auch zwei franz\u00f6sische Radfahrer, die ich unterwegs angetroffen hatten. Wir wurden ans Feuer von zwei \u00e4lteren Kiwis eingeladen und hatten einen guten Abend, bis uns die Sandflies ins Zelt jagten\u2026 Leider waren diese auch am n\u00e4chsten Morgen noch da und das Zelt wurde dem entsprechend schnell abgebaut, bevor es weiter ging. Ich war von den vorhergehenden Tagen doch ziemlich m\u00fcde und fuhr deshalb nur 50km bis Haast. Um mich etwas erholen zu k\u00f6nnen legte ich gleich noch einen Ruhetag ein. Haast eignet sich sehr gut dazu, da es hier nicht viel zu tun gibt\u2026<\/p>\n<p>Danach ging es aber weiter die Westk\u00fcste hoch. An dieser K\u00fcste herrscht Westwind vor, welcher die feuchten Luftmassen der Tasman Sea an die Berge dr\u00fcckt. Deshalb regnet es hier h\u00e4ufig und es bildete sich so etwas wie ein Regenwald. Die Westk\u00fcste hat deshalb auch den \u00dcbernamen Wet coast\u2026 Aber von Regen war im Moment nichts zu sehen. Daf\u00fcr k\u00e4mpfte ich mit den H\u00fcgeln auf der Strecke. In Haast gab es keine essbaren Bananen (waren alle total gr\u00fcn) und die fehlten mir nun klar. Ich kam deshalb an diesem Tag nicht so weit wie gedacht. Aber ich hatte ja Zeit. Am n\u00e4chsten Mittag erreichte ich den Ort Fox Glacier. Hier wollte ich urspr\u00fcnglich noch etwas wandern gehen. Da ich aber doch schon einige Gletscher gesehen hatte auf meiner Reise und auch zu Hause in der Schweiz, fuhr ich weiter. Bevor ich mein Tagesziel Franz Josef Glacier erreichte, ging es noch \u00fcber drei H\u00fcgel zwischen denen es jeweils wieder 200 H\u00f6henmeter runter ging. Und dann nat\u00fcrlich auch wieder hoch. Dies ist nicht wirklich motivierend aber mit der richtigen Einstellung geht auch das :-).<\/p>\n<p>Weiter ging es der Westk\u00fcste entlang Richtung Norden. Die Landschaft war etwas eint\u00f6nig, aber ich war schon froh, dass es immer noch nicht regnete. Die n\u00e4chste Nacht verbrachte ich auf dem DOC Zeltplatz am Lake Ianthe Matahi. Dort waren: drei Campervans und ein Zelt. Weiter ging es Richtung Greymouth. Dort wollte Heinz auf mich warten. Und wir fanden uns tats\u00e4chlich und fuhren zusammen weiter bis Punakaiki. Die Strasse f\u00fchrte auf dem letzten St\u00fcck an der K\u00fcste entlang und die Landschaft war wieder um einiges spannender. Wir mussten unz\u00e4hlige Fotostops einlegen\u2026<\/p>\n<p>In Punakaiki campierten wir beim Beach Hostel. Dieses wird von zwei Deutschen und einem Schweizer gef\u00fchrt. Das alleine rechtfertigt eine \u00dcbernachtung noch nicht. Sie backen aber auch ihr eigenes Brot und feine Muffins und verkaufen diese zu einem fairen Preis. Wir kauften soviel Brot, dass wir die n\u00e4chsten Tage unglaublich viel davon essen mussten :-). In Punakaiki traf ich zudem wieder meinen alten Bekannten Jocke &#8222;Thomas&#8220; Eriksson (ich war mit ihm auf der Nordinsel unterwegs). Der Finnische Radfahrer ist die obere H\u00e4lfte der S\u00fcdinsel in die umgekehrte Richtung gefahren und war nun auf dem Weg zur\u00fcck nach Christchurch. Von dort wird er einen Abstecher nach Tonga machen, bevor es f\u00fcr ihn zur\u00fcck nach Europa geht.<\/p>\n<p>F\u00fcr Heinz und mich ging es am n\u00e4chsten Tag weiter. Zuerst nach Westport und danach weiter nach Murchison durch die Buller Schlucht. Die war noch ganz ok. F\u00fcr den n\u00e4chsten Tag war Regen angek\u00fcndigt (der erste Regen seit Wochen f\u00fcr mich) und wir \u00fcbernachteten deshalb der Einfachheit halber in einer H\u00fctte auf dem Camping. Der Regen wartete aber sch\u00f6n bis wir losfuhren. Zuerst war er nur leicht, legte dann aber einen Zacken zu. Nach knapp 50km waren wir so nass, dass wir nicht einfach am <a title=\"http:\/\/www.paradise-press.co.nz\/accom.html\" href=\"http:\/\/www.paradise-press.co.nz\/accom.html\" target=\"_blank\">Hu Ha Bikepacker<\/a> Hostel in Glenhope vorbei fahren konnten. Zudem hatten die Eigner gerade den Ofen eingeheizt. Wir trockneten den Nachmittag lang unsere Kleider und wurden den am Abend von der jungen Deutschen Katja auch noch zum Bier eingeladen. Was will man mehr :-). Herzlichen Dank nochmals!<\/p>\n<p>In der Nacht h\u00f6rte es auf zu regnen und wir fuhren deshalb weiter. Zudem setzte ein sch\u00f6ner R\u00fcckenwind ein. So erreichten wir schon am fr\u00fcheren Nachmittag den gut 94km entfernten Ort Motueka und trafen dort auf eine weiteres bekanntes Gesicht: Biggi. Dies wurde ausgiebig mit einem BBQ gefeiert. Zudem war ich nun seit mehr als einem Jahr mit dem Velo unterwegs. Wie die Zeit vergeht. Hier in Motueka w\u00fcrden sich auch die Wege von Heinz und mir wieder einmal trennen. Er fuhr weiter nach Takaka und ich wollte den Abel Tasman National Park besuchen.<\/p>\n<p><strong>Kajak fahren und wandern: Abel Tasman National Park<\/strong><br \/>\nDen Abel Tasman National Park hatte ich schon l\u00e4nger auf der Liste. Mein Gl\u00fcck war, dass Biggi ebenfalls in der Region war und noch niemanden zum Kajaken hatte (alleine bekommt man kein Kajak). Und so sollten wir einen Tag mit dem Kajak unterwegs sein und danach zwei Tage zu Fuss. Zwar klappte es am Schluss nicht, dass Biggi und ich in der gleichen Gruppe am Kajaken waren aber es machte auch so sehr Spass. Ich war mit dem D\u00e4nen Hans im Boot und der hatte schon viel Erfahrung mit diesem Sportger\u00e4t. Und konzentrierte ich mich mehr auf&#8217;s Fotografieren; paddelte aber auch immer wieder. Wir waren eh viel schneller als der Rest der Gruppe\u2026 Ich w\u00e4re gerne noch etwas weiter gepaddelt aber kurz nach Mittag war schon fertig und ich durfte noch etwas auf die Gruppe von Biggi warten. Diese waren einiges sp\u00e4ter gestartet.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es zu Fuss weiter. Ich hatte wiederum das Problem, dass mein Rucksack zu klein war. Dieses Mal musste aber auch noch der Kocher mit. Biggi trug zum Gl\u00fcck das Zelt (Herzlichen Dank!). Der Pfad war doch nicht so flach wie gedacht und auch nicht nur der K\u00fcste entlang. Aber man kam immer mal wieder an einer Bucht vorbei oder aber \u00fcbernachtete an einer. Deshalb gab es jeden Tag mindestens einmal Baden im Meer :-). Auch das Wetter spielte mit.<\/p>\n<p>Am vierten Tag ging es dann wieder mit dem Wassertaxi zur\u00fcck an den Startpunkt. Die ganze Tour hat Spass gemacht, speziell auch dank den guten Leuten, mit denen ich unterwegs war. Meine F\u00fcsse sind aber definitiv mehr vom Velo fahren begeistert als vom Wandern&#8230;<\/p>\n<p><strong>Motueka &#8211; Nelson &#8211; Wellington<\/strong><br \/>\nIn Motueka traf ich dann (den modernen Kommunikationsmitteln sei dank) wieder Heinz. Zusammen fuhren wir nach Nelson, wobei das ein richtiger Geniessertag wurde. Es war f\u00fcr beide von uns der letzte richtige Fahrtag, da er von Nelson den Bus nach Christchurch nehmen und danach nach Hause fliegen w\u00fcrde. Und ich den Bus nach Picton. Aber zum Abschluss hatte er noch den ersten und hoffentlich letzten Platten auf der Reise. Kurz darauf stoppten wir in einem Caf\u00e9 und genossen deren Kreationen. Weiter ging es mit der F\u00e4hre auf die kleine Rabbit Island und danach zur\u00fcck auf&#8217;s Festland. Aber auch so erreichten wir am sp\u00e4teren Nachmittag Nelson und quartierten uns im Hostel ein. Es war praktisch ausgebucht und so leisteten wir uns mit knapp 80 NZD das teuerste Zimmer seit langem.<\/p>\n<p>Und dann ging es mit dem Bus nach Blenheim, wo Heinz auf einen anderen Bus wechselte. Wir hatten uns in den letzten Tagen und Wochen schon so oft verabschiedet, dass es fast etwas komisch war das nun wieder zu tun. Wobei es dieses Mal endg\u00fcltig war. F\u00fcr den Moment jedenfalls ;-).<\/p>\n<p>Mein Bus fuhr weiter nach Picton. Ich wollte die Strecke urspr\u00fcnglich mit dem Fahrrad fahren. Aber ich fuhr diese schon am Anfang in die umgequerte Richtung. Zudem gab mein Hinterreifen nach mehr als gut 5&#8217;000km langsam aber sicher den Geist auf. Schlussendlich genug Gr\u00fcnde um den Bus zu nehmen.. Von Picton ging es dann weiter nach Wellington.<\/p>\n<p>Und hier darf ich mein Velo und ein Teil meines Gep\u00e4cks f\u00fcr ein paar Wochen bei Helen, die ich auch schon mehrfach auf dieser Reise traf, einstellen. Denn f\u00fcr die n\u00e4chsten paar Wochen geht es nach Vanuatu. Ja genau: Vanuatu. Das ist eine Inselgruppe westlich von Fiji. Dort wollte ich schon seit langem mal hin. Wieso? Naja, was wohl. Vulkane nat\u00fcrlich :-). Die erste Woche oder so werde ich aber erstmal mit einem Tauchkurs verbringen. Das Fahrrad nehme ich nicht mit. Nach mehr als 13&#8217;000km brauchen wir beide mal eine Pause.<\/p>\n<p>Danach geht es nochmals zur\u00fcck nach Neuseeland. Es gibt da auf der Nordinsel noch einige Dinge, die ich nicht gesehen habe. Und ja, so z\u00f6gere ich auch meinen Entscheid, was ich danach mache, noch etwas hinaus :-).<\/p>\n<p>Das w\u00e4re es f\u00fcr den Moment. Das n\u00e4chste Update kommt wohl aus Vanuatu, sofern ich bei 30 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit schreiben kann ;-).<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fcsse aus Wellington,<\/p>\n<p>Stefan<\/p>\n<p>PS: Bilder zu den letzten paar Wochen gibt es etwas sp\u00e4ter in der <a title=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/\" href=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/\" target=\"_blank\">Galerie<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die S\u00fcdinsel ist schon fast Vergangenheit (f\u00fcr den Moment jedenfalls) und ich bin bald auf dem Weg zu einem neuen Abenteuer, bevor Neuseeland Teil zwei folgend wird. Aber mehr dazu sp\u00e4ter. Zuerst mal ein R\u00fcckblick \u00fcber die letzten paar Wochen. Die brachten auch wieder ein paar hundert Kilometer Fahrstrecke und einige Abenteuer. 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