{"id":1879,"date":"2013-02-25T11:01:23","date_gmt":"2013-02-25T10:01:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.biketravel.net\/?p=1879"},"modified":"2015-03-16T08:11:52","modified_gmt":"2015-03-16T07:11:52","slug":"holidays-from-cycling-vanuatu-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.biketravel.net\/de\/bike-around-the-world\/holidays-from-cycling-vanuatu-part-1\/","title":{"rendered":"Urlaub vom Fahrrad: Vanuatu Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"shutterset_\" title=\"Open Water Tauchtraining 12m unter Wasser\" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/vanuatu_13\/GOPR0079.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left alignleft\" title=\"Open Water Tauchtraining 12m unter Wasser\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/vanuatu_13\/thumbs\/thumbs_gopr0079.jpg?resize=150%2C112&#038;ssl=1\" alt=\"Open Water Tauchtraining 12m unter Wasser\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>Nach vielen Tausend Kilometern auf dem Velo ging es mal ohne weiter. Von Wellington mit dem Bus nach Auckland und von dort mit dem Flugzeug weiter nach Vanuatu. Alles ziemlich umspektakul\u00e4r, sollte man meinen. War es aber doch nicht so ganz\u2026 Und dann folgte eine spannende Zeit unter Wasser in den Tropen.<\/p>\n<p><strong>Wellington &#8211; Auckland: Die etwas andere Busreise<\/strong><br \/>\nNach ein paar Tagen in Wellington ging es mit dem Nachtbus nach Auckland. Eine Alternative w\u00e4re ein Flug gewesen, aber da ich auf meiner Reise eh schon genug fliege, wechselte ich f\u00fcr diese Strecke auf den umweltfreundlicheren Bus. Der war mit etwa 30 NZD (etwa 23 USD) auch ziemlich g\u00fcnstig. Mir wurde auch gesagt, dass die St\u00fchle ziemlich komfortabel seien. Naja, als ich einstieg merkte ich, dass es ganz normale St\u00fchle waren, die sich etwas zur\u00fcck klappen liessen (kein Vergleich mit der Cama-Klasse in Chile\u2026). Der Bus war zudem ziemlich stark belegt aber ich hatte am Anfang noch niemand neben mir. Los ging es kurz nach 20h. Die ersten zwei Stunden waren noch einigermassen ruhig. Dann wurde aber der Bus komplett voll und ich bekam auch einen Sitznachbarn. Und was f\u00fcr einen. Er roch ziemlich stark, hatte in einer Pet-Flasche seinen Fussel dabei und quatschte mich in einem fast unverst\u00e4ndlichen Dialekt voll. Ich bin eigentlich ziemlich geduldig aber das war dann doch etwas viel. Er bot mir auch von seinem Getr\u00e4nk an und meinte, dass er noch mehr dabei h\u00e4tte. Und ja, nach Amsterdam wollte er auch mal. Wieso? Wegen dem Marihuana, nat\u00fcrlich. Nach einer der Pausen kam er nicht mehr zu seinem Platz neben mir zur\u00fcck, sondern fand sonst einen irgendwo im Bus. Ich hatte ihn mit meinem Desinteresse wohl vergrault. Wirklich traurig dar\u00fcber war ich aber nicht ;-).<\/p>\n<p>Weiter ging es durch die Nacht Richtung Auckland. Wir hielten immer mal wieder an, das Licht ging an, die Leute rein und raus; an Schlafen war nicht wirklich zu denken. Kurz nach 1 Uhr fr\u00fch rumpelte es ziemlich stark und es roch nach Verbranntem. Kein wirklich gutes Zeichen. Der Bus hielt in der Dunkelheit an. Brennt der Bus? Erstmal h\u00f6rte man nichts. Das hiess wohl, dass der Bus noch nicht brennen w\u00fcrde\u2026 Nach einer guten halben Stunde kam die Durchsage, dass wir darauf warteten bis jemand den defekten Reifen reparieren w\u00fcrde. Aha! Wir hatten eine platten Reifen. Weitere Informationen gab es nicht. Um viertel vor 4 (also nach gut 2.5 Stunden) fuhr der Bus wieder weiter. Anscheinend war der Reifen nun repariert\u2026 Weiter ging es Richtung Norden.<\/p>\n<p>Nach diversen Stops erreichten wir mit gut drei Stunden Versp\u00e4tung Auckland. Eine Entschuldigung oder so gab es nicht. W\u00e4re ich in S\u00fcdamerika unterwegs gewesen, so h\u00e4tte mich das ganze nicht \u00fcberrascht (die Busfahrten in Chile waren aber 1A!). In Neuseeland \u00fcberraschte es mich aber doch. Ich kann den Intercity Nachtbus jedenfalls nicht wirklich empfehlen, ausser man will sparen. Man muss sich aber auch im Klaren sein, dass das Publikum entsprechend ist (was ich vergass\u2026). Ich verbuchte das ganze wieder mal im Kapitel Reiseerlebnisse und Erfahrungen ab und machte mich auf den Weg Richtung Hostel, wo ich mich eigentlich etwas auf&#8217;s Ohr legen wollte. Aber zum Schlafen kam ich erst am sp\u00e4teren Abend, da es doch noch ein paar Dinge zu erledigen gab, bevor es am n\u00e4chsten Morgen nach Vanuatu gehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Auckland &#8211; Port Vila (Vanuatu)<\/strong><br \/>\nDer Shuttle Bus holte mich bereits um 6 Uhr fr\u00fch im Hostel ab. Also nichts mit Ausschlafen und mein Schlafmangel wurde deshalb auch nicht kleiner. Das Check-in war schmerzlos und schon bald ging es mit AirNewZealand in die Luft Richtung Norden. Das Flugzeug war ziemlich leer und deshalb hatten praktisch alle jeweils eine Sitzreihe f\u00fcr sich. Wie beim Flug nach Neuseeland genehmigte ich mir wieder mal eine Lord of the Rings Folge. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nun schon der dritte Teil war anstelle des zweiten. F\u00fcr den Schluss hat es leider nicht mehr gereicht, da wir bereits wieder in Vanuatu landeten. Aber es gibt ja noch einen R\u00fcckflug in ein paar Wochen :-).<\/p>\n<p>Bei der Ankunft in Vanuatu regnete es in Str\u00f6men. Ich war nicht wirklich \u00fcberrascht, da im Moment hier gerade Regenzeit herrscht. Ich hoffte aber, dass es nicht immer so sein w\u00fcrde, denn an diesem Tag regnete es nur einmal\u2026 Daf\u00fcr praktisch bis am Abend. Die Einreise war auch hier problemlos und ich bekam mein Touristenvisum f\u00fcr einen Monat. Nachdem mein Zelt nach irgendwelchen fremden Viechern untersucht war, ging es mit dem Shuttle in meine Unterkunft im Tauchzentrum. Ich hatte dort ein Bett im Mehrbettzimmer, war aber der einzige Gast\u2026 Erstmal ging ich durch den Dauerregen einkaufen, aber der erste Supermarkt war irgendwie zu. Jedenfalls durfte niemand rein (es war auch Sonntag). Eine sehr nette Frau vor dem Supermarkt bot mir aber an, mich bis zum n\u00e4chsten Supermarkt mitzunehmen, was ich nat\u00fcrlich sehr gerne annahm, obwohl ich eh schon komplett nass war. Der zweite Supermarkt hatte dann auch tats\u00e4chlich offen und ich deckte mich mal mit dem Wichtigsten ein. Dazu geh\u00f6rte auch eine Prepaid SIM-Karte von Digicel f\u00fcr mein Mobiltelefon. Ich wollte unbedingt wieder Internetzugang (unter anderem um mein e-learning f\u00fcr den Tauchkurs zu beenden) und das gab es leider in meiner Unterkunft nicht. Und Internet \u00fcber das Mobiltelefon war einigermassen bezahlbar.<\/p>\n<p>Noch immer im Regen ging es zur\u00fcck zu meine Unterkunft. Voller Vorfreude wollte ich gleich mal schauen, ob der Internetzugang funktionieren w\u00fcrde; aber da war leider nichts. Ich schaute alle Einstellungen an (selbst ist der Mann\/Ingenieur) aber da half Alles nichts. So rief ich nach l\u00e4ngerem die Hotline an und die halfen mir etwas weiter. Anscheinend muss man hier den Zugangspunkt (APN) von Hand konfigurieren. Ich machte dies, aber noch immer ging nichts. Ich gab (f\u00fcr den Moment) auf und ging erstmal schlafen. F\u00fcr den ersten Kurstag sollte ich fit sein.<\/p>\n<p><strong>Die ersten Tauchg\u00e4nge und ein Kampf um den Internetzugang<\/strong><br \/>\nMomentan ist nicht viel los hier und so kam ich in den Genuss einer Privatlektion mit zwei Instruktoren bzw. einer Instruktorin (Alexa) und einem Instruktor (Damon) f\u00fcr mein PADI Open Water Training. Erstmal ging es in den Swimming Pool f\u00fcr die Grundfertigkeiten. Dazu geh\u00f6ren so Dinge wie das Wasser aus der Maske entfernen unter Wasser und den Regulator (das Ding im Mund zum Atmen) entfernen und wieder in den Mund zu nehmen. Alles noch relativ relaxed, wenn man noch knapp stehen kann und nur minimal unter Wasser ist. Um das etwas spannender zu machen, ging bei meiner Luftflasche ein Dichtungsring (O-Ring) kaputt und die Luft entwich ziemlich unkontrolliert innert k\u00fcrzester Zeit. Wiederum halb so schlimm, wenn man noch nicht wirklich unter Wasser ist. Am Mittag war dieser Teil abgeschlossen und es ging mit dem Boot auf&#8217;s Meer hinaus.<\/p>\n<p>Und dann ins Wasser f\u00fcr meinen ersten Tauchgang. Ich war etwas nerv\u00f6s, aber wusste ja von meinem Trial-Dive in Cairns, wie sich das etwa anf\u00fchlt. Es kamen wieder die gleichen \u00dcbungen wie im Pool, nur dieses Mal im Wasser in vielleicht etwa 9 Meter Tiefe. Das war schon etwas Anderes. Zum Beispiel, wenn man seinen Regulator aus dem Mund nehmen muss um zu einem seines Dive Buddys zu wechseln. Alles eine \u00dcbungssache, aber am Anfang nicht so angenehm. Auch das abnehmen und wieder aufsetzen der Tauchbrille machte nicht wirklich Spass, aber man muss es halt auch im Notfall k\u00f6nnen. Nach dem \u00dcbungsteil ging es auf den ersten &#8222;Rundgang&#8220; und wir hatten das Gl\u00fcck dabei schon Clown Fische und einen Dugong zu sehen. Ein Dugong ist ein mehrere Meter langes,\u00a0 Seegras fressendes S\u00e4ugetier, welches vom Aussterben bedroht ist. Ich war leider noch etwas zu stark mit meinen Grundfertigkeiten besch\u00e4ftigt, als dass ich das Tier wirklich geniessen konnte. Der Freediver James Sandford, der ebenfalls am gleichen Ort im Wasser war, hat aber ein paar sch\u00f6ne Aufnahmen gemacht und ich durfte diese kopieren :-). Nach einer Pause folgte der zweite Tauchgang mit weiteren \u00dcbungen. Danach ging es zur\u00fcck zur Basis.<\/p>\n<p>Und ich wollte nun meinen Internetzugang zum Funktionieren bringen und ging deshalb in den \u00f6rtlichen Digicel Shop. Es dauerte etwas, aber schlussendlich fanden sie heraus, dass mit meiner Nummer etwas in ihrem System nicht ok ist. Bis am n\u00e4chsten Morgen sollte dies repariert sein. Wir w\u00fcrden sehen&#8230;<\/p>\n<p><strong>Eine endlose Geschichte und weitere Tauchg\u00e4nge<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen bekam ich tats\u00e4chlich einen Anruf von der Hotline und es wurde mir mitgeteilt, dass es nun funktionieren sollte. Ich bedankte mich artig und probierte es danach gleich aus. Aber es funktionierte immer noch nicht. Also ging es nochmals in den Digicel Shop. Meine Kontaktperson vom Vortag war nicht dort und so durfte ich die ganze Geschichte nochmals erz\u00e4hlen. Sie glaubten mir aber nicht wirklich und suchten den Fehler in der Konfiguration meines Telefons. Es war etwas anstrengend da zu zu schauen. Nach einer guten Stunde akzeptierten sie aber doch noch meinen Vorschlag und probierten es mit einer anderen SIM-Karte. Und siehe da, es funktionierte einwandfrei. Das Problem lag also definitiv nicht bei meinem Telefon sondern an ihrem System. Das Problem war nun nur, wie ich zu einer anderen SIM-Karte kommen w\u00fcrde. Da ich die Karte nicht im Digicel Shop gekauft hatte, musste ich zur\u00fcck zum Supermarkt um sie dort gegen eine andere Digicel-Karte einzutauschen und dann wieder zur\u00fcck zum Digicel Shop um das Guthaben umschreiben zu lassen. Und die beiden Gesch\u00e4fte lagen doch gut 20 Minuten Fusszeit auseinander\u2026 So blieb ich wenigstens fit ;-). Und was habe ich gelernt: Kauft die SIM-Karte nicht bei einem Vertriebspartner sondern bei Digicel direkt im Laden\u2026 Jedenfalls funktionierte der Internetzugang nun und ich konnte auch mein e-Learning noch beenden.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es wiederum auf&#8217;s Meer hinaus f\u00fcr meine Tauchg\u00e4nge 3 und 4 des OpenWater Kurses (welcher somit abgeschlossen war) und den ersten Tauchgang des Advanced Kurses. Mir wurde von meinem Ex-Arbeitskollegen Urs nahegelegt, diesen Kurs auch noch zu machen, da man so fast alles tauchen k\u00f6nne. Und wenn ich schon dran war, dann machte ich dies doch gleich :-). Ich war an diesem Tag der einzige Gast und hatte deshalb ein Schiff, einen Kapit\u00e4n und drei Instruktoren f\u00fcr mich alleine. Neben diversen Fischen, sahen wir eine Wasserschlange und ein Flugzeugwrack. Nach diesen drei Tauchg\u00e4ngen an einem Tag, war ich doch ziemlich m\u00fcde und war entsprechend fr\u00fch im Bett.<\/p>\n<p><strong>Ein spezieller Nacht-Tauchgang und Abschluss des Kurses<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Abend stand der zweite Tauchgang dieses Kurses auf dem Programm: Ein Nachttauchgang. Mit dabei ein Taucher aus Luxemburg und eine Familie. Schon alleine die Fahrt Richtung Sonnenuntergang war es wert da draussen zu sein. Und dann ging es mit der Taschenlampe in die Tiefe zum Konanda Wrack. Am Anfang verlief alles wie es sollte und wir tauchten bis etwa 26 Meter hinab. Doch dann sprudelte es auf einem ziemlich heftig am Luftzylinder von Alexa. Dieses Mal hatte es einen Dichtungsring bei ihrer Flasche erwischt. Der Druck in der Flasche sank rapide und sie machte sich auf den Weg Richtung Oberfl\u00e4che. Das ist alles gar nicht so einfach, da man aus dieser Tiefe nicht einfach direkt aufsteigen, sondern in gut 5 Meter Tiefe noch einen Stop einlegen sollte. F\u00fcr Notf\u00e4lle hat es dort zudem eine Flasche mit Regulator\u2026 Alexa machte die n\u00f6tige Pause, ging auf&#8217;s Boot, holte eine neue Flasche und kam zur\u00fcck ins Wasser. Ich weiss nicht, ob ich an ihrer Stelle die Nerven gehabt h\u00e4tte gleich wieder weiter zu tauchen. Wir setzten jedenfalls den Tauchgang fort und absolvierten das Programm. Definitiv ein sehr spezieller Nachttauchgang war dies\u2026<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag folgten noch die restlichen drei Tauchg\u00e4nge meines Advanced Kurses. Einer davon war ein Tieftauchgang bei dem es bis auf 33 Meter hinab ging. Je tiefer man taucht, desto schneller verbraucht man auch die Luft. Wie schnell hat mich dann aber doch \u00fcberrascht. Als ich auf den Druckmesser schaute, hatte ich immer noch um die 100 bar in der Flasche, also immer noch gut die H\u00e4lfte. Als ich das n\u00e4chste Mal darauf schaute, waren es nur noch 50 bar. Und wir waren immer noch in gut 30 Meter Tiefe. Es war h\u00f6chste Zeit wieder nach oben zu gehen. Aber auch hier brauchte es auf 5 Meter eine l\u00e4ngeren Sicherheitsstop. Ich war froh um die dortige Reserve-Flasche. Nur mit meiner Flasche h\u00e4tte es wohl nicht gereicht. Als ich aus dem Wasser stieg, waren noch gut 18 bar in der Flasche. Weniger als 10%\u2026<\/p>\n<p>Ich habe w\u00e4hrend diesem Kurs doch ein paar Male gesehen, wieso man nicht alleine tauchen soll und auch wieso es die Sicherheitsmassnahmen wie Reserveflaschen gibt. Eine sehr Praxis nahe Ausbildung ;-). Und nun bin ich ein zertifizierter Advanced Open Water Taucher. Wobei mir das Wichtigste noch fehlt: Die Erfahrung.<\/p>\n<p>Nun bin ich am Schauen, was ich die restlichen drei Wochen hier in Vanuatu noch machen soll. Ein Teil davon ist sicher noch ein Besuch auf der Vulkaninsel Tanna. Der Rest wird sich zeigen.<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fcsse aus Port Vila,<\/p>\n<p>Stefan<\/p>\n<p>PS: Vor ein paar Tagen habe ich eine weniger sch\u00f6ne Nachricht erhalten: Das Englische Tourenfahrerpaar <a title=\"http:\/\/travellingtwo.com\/13373\" href=\"http:\/\/travellingtwo.com\/13373\" target=\"_blank\">Pete and Mary<\/a>, welche mit dem Fahrrad von England unterwegs nach Neuseeland waren, wurden in Thailand von einem Lastwagen \u00fcberfahren und get\u00f6tet. Ich habe sie nie pers\u00f6nlich angetroffen aber Tourenfahrer sind irgendwie im Geiste verbunden. Sehr, sehr traurig. RIP Pete and Mary. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass sie das liebten was sie taten. Und die Strasse ist leider nicht ungef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>PS: PS: Und noch etwas Positiveres zum Schluss: Ich habe schon das eine oder andere Bild aus Vanuatu aber es dauert noch etwas bis diese online sein werden. Wie immer findet Ihr die Bilder in der <a title=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/\" href=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/\" target=\"_blank\">Galerie<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach vielen Tausend Kilometern auf dem Velo ging es mal ohne weiter. Von Wellington mit dem Bus nach Auckland und von dort mit dem Flugzeug weiter nach Vanuatu. Alles ziemlich umspektakul\u00e4r, sollte man meinen. War es aber doch nicht so ganz\u2026 Und dann folgte eine spannende Zeit unter Wasser in den Tropen. 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