{"id":1934,"date":"2013-04-24T00:54:45","date_gmt":"2013-04-23T23:54:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.biketravel.net\/?p=1934"},"modified":"2015-01-25T17:26:20","modified_gmt":"2015-01-25T16:26:20","slug":"ups-and-downs-wellington-taranaki-auckland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.biketravel.net\/de\/bike-around-the-world\/ups-and-downs-wellington-taranaki-auckland\/","title":{"rendered":"Auf und Abs: Wellington &#8211; Taranaki &#8211; Auckland"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"shutterset_\" title=\"On the way towards north on the west coast of the North Island of NZ.\" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/nz_12\/mg_7351.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left alignleft\" title=\"Der Herbst kommt\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.biketravel.net\/wp-content\/gallery\/nz_12\/thumbs\/thumbs_mg_7351.jpg?resize=150%2C100&#038;ssl=1\" alt=\"Der Herbst kommt\" width=\"150\" height=\"100\" \/><\/a>Nach der W\u00e4rme in Vanuatu ging es zur\u00fcck nach Neuseeland, wo der Herbst langsam aber sicher Einzug gehalten hat. In der Zwischenzeit habe ich schon Auckland erreicht. Der Weg hierhin war aber nicht so direkt wie gedacht und es gab auch einige Auf und Abs. Mehr dazu in den folgenden Zeilen.<\/p>\n<p><strong>Auckland &#8211; Wellington<\/strong><br \/>\nNach meiner R\u00fcckkehr nach Auckland, ging es mit dem Bus (kein Nachtbus dieses Mal&#8230;) zur\u00fcck nach Wellington. Ich h\u00e4tte gerne den Zug genommen,\u00a0 aber der mehr als vier Mal so teuer wie der Bus bei gleicher Geschwindigkeit. Und so war ich am Abend zur\u00fcck in Wellington und hatte am n\u00e4chsten Tag auch wieder mein Velo und mein Gep\u00e4ck, welches ich bei Helen einlagern durfte. Vielen Dank daf\u00fcr!<br \/>\nMein Velo brauchte dringendst einen neuen Hinterreifen und auch eine neue Kette. Dank einem Fahrradladen gleich um die Ecke klappte das wunderbar, auch wenn mich mein Schwalbe Marathon Reifen ein ziemliches Verm\u00f6gen kostete&#8230; Aber schlussendlich ist es es einfach wert, wenn man daf\u00fcr nicht am unm\u00f6glichsten Ort einen defekten Schlauch flicken muss. Nach einer kurzen Tour in und um Wellington waren wir beide bereit f\u00fcr den Teil zwei des Velo-Abenteuers Neuseeland.<\/p>\n<p><strong>Wellington &#8211; Wanganui<\/strong><br \/>\nEs gibt praktisch nur eine Strasse, die aus Wellington heraus an die Westk\u00fcste f\u00fchrt. Und diese ist ziemlich stark befahren. Wie mir der Fahrradf\u00fchrer <a title=\"http:\/\/www.paradise-press.co.nz\/\" href=\"http:\/\/www.paradise-press.co.nz\/\" target=\"_blank\">Pedallers&#8216; Paradise<\/a> empfahl, nahm ich deshalb den Vorortszug. Das war ausgesprochen praktisch, da ich einfach hinein fahren konnte und das Velo kostete nicht mal extra. In Waikanae wurde ich schliesslich wieder selber aktiv und fuhr los. Es war schon etwas ungewohnt nach der langen Pause. Ich fuhr den an diesem Tag auch nicht mal 50km weit bis nach Levin. An dem Tag sah ich auch von weitem einen anderen Tourenfahrer vorbei fahren. Ich wusste dabei noch nicht, dass es der einzige f\u00fcr die ganze Strecke bis nach Auckland sein sollte&#8230;<br \/>\nNach einer ziemlich k\u00fchlen Nacht (um die 6C im Zelt) ging es weiter. Ich kam nur langsam in die G\u00e4nge und fuhr an diesem Tag etwas mehr als 60km weit. Vor meiner Pause lief das definitiv lockerer, aber das w\u00fcrde schon wieder kommen. Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter und auch mein alter Freund der Wind fuhr mit; nur leider in die falsche Richtung. Daf\u00fcr war er auch nicht super fit, was es mir etwas erleichterte. Und so erreichte ich am Abend Wanganui. Eigentlich wollte ich wiederum im Zelt \u00fcbernachten, aber da der Herr beim Motel f\u00fcr einen einfachen Rasenplatz 30 NZD wollte, entschied ich mich schlussendlich f\u00fcr ein Bett im Hostel f\u00fcr 25 NZD.<\/p>\n<p><strong>Wanganui &#8211; Taranaki &#8211; Waitara<\/strong><br \/>\nNach einer geruhsamen Nacht wollte ich eigentlich weiter. Leider musste ich am Morgen aber feststellen, dass mein Smartphone \u00fcber Nacht den Geist aufgegeben hatte. Zusammen mit Alessio, einem jungen italienischen IT-Fachmann, der im selben Hostel \u00fcbernachtete, versuchte ich den ganzen Tag lang das Telefon wieder zum Leben zu erwecken. Leider ohne Erfolg. Nun kann man nat\u00fcrlich sagen, dass dies ja nur ein Telefon sei. Aber f\u00fcr mich ist dieses Ding doch ziemlich zentral f\u00fcr die Kommunikation und auch Organisation z.B. GPS, Liste der Hostels und Campingpl\u00e4tze, Wetterbericht etc. Ich war dem entsprechend frustriert, aber konnte es auch nicht \u00e4ndern. So musste ich wohl oder \u00fcbel ohne diese Unterst\u00fctzung weiter und dann in Auckland f\u00fcr einen Ersatz schauen.<br \/>\nUrspr\u00fcnglich wollte ich auf dem Wanganui Fluss eine l\u00e4ngere Flusstour machen, aber daf\u00fcr fehlte mir die Begleitung. Deshalb ging es am n\u00e4chsten Tag weiter Richtung Mt. Taranaki, einem schlafenden Vulkan. Die Strecke war ziemlich h\u00fcgelig aber ich machte bis zum Ort Hawera fast 100km. Es ging also doch noch. Unterwegs zeigte sich in der Ferne der Vulkan Ruapehu und das rauchende Tongariro Massiv.<br \/>\nVon Hawera aus konnte man weiter an der K\u00fcste entlang fahren, oder die Halbinsel queren. Ich entschied mich f\u00fcr&#8217;s Queren, da es so etwas weniger h\u00fcgelig sein sollte. Es war denn auch etwas flacher und der Mt Taranaki zeigte sich auch sch\u00f6n am Anfang, bevor er sich hinter den Wolken versteckte. Eigentlich hatte ich geplant den Vulkan zu besteigen. Aber mir fehlte wiederum eine Begleitung und so alleine macht es halt doch bedeutend weniger Spass. Deshalb fuhr ich weiter bis ans Meer und \u00fcbernachtete in Waitiara auf dem Motorcamp, wo ich wohl fast der einzige nicht st\u00e4ndig dort wohnende Gast war. Jedenfalls ganz sicher der einzige in einem Zelt. Die Zeltsaison scheint definitiv vorbei zu sein&#8230;<\/p>\n<p><strong>Waitara &#8211; Te Kuiti<\/strong><br \/>\nWeiter ging es der K\u00fcste entlang Richtung Norden. Das Tagesziel hiess Mokau (sic!) aber dazwischen lagen noch einige H\u00fcgel, speziell der Mt Messanger. Und der hatte f\u00fcr mich dann die Nachricht, dass es mit der Fitness doch noch etwas happert. Aber auch so erreichte ich den Ort und stellte mein Zelt bei einem Motorpark auf. Ich war wieder mal der einzige Gast&#8230;<br \/>\nVon Mokau bzw. Awakino f\u00fchrt eine Seitenstrasse weg vom Highway. Ich wollte eigentlich diese nehmen um etwas weg vom Verkehr zu kommen. Aber die Aussicht auf weitere zwei Tage Einsamkeit hielten mich davon ab. Ich wollte in ein Hostel um Leute zu treffen und es etwas geselliger zu haben. Deshalb war mein n\u00e4chstes Ziel Te Kuiti. Der Weg dorthin war ziemlich h\u00fcgelig und auch das Hostel selbst war dann etwas ausserhalb des Ortes auf einem H\u00fcgel. Aber meine Hoffnung war gross, dass es es wert sein w\u00fcrde. Meine Entt\u00e4uschung war dann entsprechend riesig, als dann niemand im<a title=\"BBH Casara Mesa\" href=\"http:\/\/www.bbh.co.nz\/bbh_HostelSearch.aspx?bbh=detail&amp;HostelID=95\" target=\"_blank\"> Casara Mesa<\/a> Hostel war; nicht einmal die Besitzer. Aber deren Nachbarn hiessen mich willkommen. Schlussendlich entschloss ich mich trotzdem zu bleiben, da ich wohl auf dem Camping im Ort ebenfalls alleine sein w\u00fcrde. Zudem wurde es in der Zwischenzeit dunkel. Herbst halt. Am sp\u00e4teren Abend traf dann noch ein deutsches Paar mit dem Auto ein. Diese verzogen sich aber sogleich in ihr Zimmer und zeigten sich nicht mehr. Naja. Ich genoss stattdessen den Sternenhimmel und machte ein paar Bilder. Und wenigstens hatte es wieder einmal Internet, wenn auch mit schlechtem Empfang :-).<\/p>\n<p><strong> Te Kuiti &#8211; Waitomo<\/strong><br \/>\nDie bekannteste Sehensw\u00fcrdigkeit in der Region sind die H\u00f6hlen von Waitomo. Diese waren ebenfalls auf meiner Liste und ich wollte sie auf keinen Fall verpassen, da sie mir w\u00e4rmstens von Femke (der Holl\u00e4nderin mit der ich in der Region Kaikoura unterwegs war) empfohlen wurden. Es war eine kurze Fahrt an diesem Tag. Daf\u00fcr h\u00e4tte sie spektakul\u00e4r enden k\u00f6nnen. Einige Kilometer nachdem ich die Hauptstrasse verlassen hatte, wurde ich ich von einem Auto \u00fcberholt. Kurz vor erreichen einer Kuppe bremste dieses abrupt und kurz darauf war auch klar wieso: Auf der gleichen Spur kam ein anderes Fahrzeug entgegen. Ein Falschfahrer! Gl\u00fccklicherweise sah der andere Fahrer ihn rechtzeitig und der Falschfahrer wechselte in letzter Sekunde zur\u00fcck auf die richtige Spur. Danach griff er sich, zu recht, an den Kopf. Nicht auszudenken was passiert w\u00e4re, wenn beide etwas schneller unterwegs gewesen w\u00e4ren bzw. einander wegen der Kuppe zu sp\u00e4t gesehen h\u00e4tten&#8230; So schnell kann sich das \u00e4ndern! Mit etwas mehr Adrenalin im Blut erreichte ich kurze Zeit sp\u00e4ter das n\u00e4chste <a title=\"http:\/\/www.junowaitomo.co.nz\/\" href=\"http:\/\/www.junowaitomo.co.nz\/\" target=\"_blank\">Hostel<\/a>, welches praktischerweise gleich gegen\u00fcber der <a title=\"http:\/\/www.waitomo.com\/\" href=\"http:\/\/www.waitomo.com\/\" target=\"_blank\">Blackwater Rafting Company<\/a> liegt, die Touren in die H\u00f6hle anbietet.<br \/>\nMan kann zwischen verschiedensten Varianten w\u00e4hlen, auch abh\u00e4ngig davon wie viel Geld man daf\u00fcr ausgeben will. Ich entschied mich f\u00fcr die g\u00fcnstige Labyrinth Variante f\u00fcr 119 NZD f\u00e4llig wurden. Bei dieser ist man im Wasser unterwegs und das war mir wichtiger als mich irgendwo abseilen zu lassen. Als erstes wurden wir mit einem Neoprenanzug, Gummischuhen und Helm ausgestattet. Es sollte also richtig nass werden. Danach ging es mit dem Bus zur eigentlichen H\u00f6hle. Der Fahrer meinte, dass wir uns alle anschnallen sollten, da sie hier viele Falschfahrer h\u00e4tten. Wie recht er doch hatte&#8230; Bei der H\u00f6hle angekommen, bekam jedeR einen aufgeblasenen Lastwagenschlauch als Boot und dann ging es hinein in ein Loch. Neuseeland ist dieses Jahr von einer D\u00fcrre betroffen (ja, das sch\u00f6ne Wetter hat auch seine Schattenseiten&#8230;) und ich war deshalb gespannt, wie viel Wasser es wirklich in der H\u00f6hle haben w\u00fcrde. Aber es war definitiv genug um mit dem Schlauch unterwegs zu sein. Und so glitten wir \u00fcber einen unterirdischen Fluss\/See und bestaunten, dank den ausgeschalteten Lampen, die Gl\u00fchw\u00fcrmer an der Decke. F\u00fcr mich ein sehr magischer Moment. Nachdem ich einmal vom Ring fiel (das Wasser war echt kalt!) und mich wieder darauf zur\u00fcck k\u00e4mpfte, erreichten wir schlussendlich das Ende der H\u00f6hle und auch der Tour. Mit dem Bus ging es zur\u00fcck zur Basis, wo wir uns nach einer Dusche mit einer Suppe wieder etwas aufw\u00e4rmen konnten. Diese Tour war f\u00fcr mich einer der H\u00f6hepunkte in Neuseeland und definitiv wert jeden Dollar, sofern man kein Problem hat auch mal nass zu werden ;-).<\/p>\n<p><strong>Waitomo &#8211; Hamilton &#8211; Raglan<\/strong><br \/>\nUrspr\u00fcnglich wollte ich von Waitomo aus Richtung K\u00fcste fahren. Aber die Wetteraussichten waren sehr schlecht und ich hatte keine Lust durch den Regen und Sturm zu fahren und die Nacht in der N\u00e4sse draussen alleine im Zelt zu verbringen. Deshalb entschied ich mich nach langem hin und her nach Hamilton zu fahren. Leider vergass ich aber, dass dies auch Gegenwind bedeuten w\u00fcrde. Es wurde dann auch etwas anstrengend und f\u00fcr die letzten 20km auch ziemlich nass&#8230; Aber auch so erreichte ich Hamilton und blieb zwei N\u00e4chte dort, da es weiter regnete und st\u00fcrmte. Am dritten Tag entschloss ich mich trotzdem weiter zu fahren. Es wurde aber ziemlich nass. Und so fuhr ich schlussendlich doch nach Raglan, obwohl ich das am Morgen noch nicht so geplant hatte. Als ich dort ankam, war ich v\u00f6llig durchn\u00e4sst und genoss erst Mal eine warme Dusche&#8230;<br \/>\nRaglan ist unter anderem bekannt um zu surfen. Ich hatte das noch nie gemacht aber hatte es seit Anfang meiner Reise auf der Liste der m\u00f6glichen Aktivit\u00e4ten unterwegs. Und so ging es am n\u00e4chsten Tag an einen Einf\u00fchrungskurs. Es machte sehr viel Spass, auch wenn ich meine Aktivit\u00e4t nicht wirklich als surfen bezeichnen w\u00fcrde ;-). Und wenn ich schon dort war, probierte ich es am n\u00e4chsten Tag gleich nochmals. Dieses Mal aber ohne Kurs.<\/p>\n<p><strong>Raglan &#8211; Auckland<\/strong><br \/>\nUnd dann war es Zeit wieder weiter zu fahren, auch wenn der Wetterbericht nicht wirklich viel Gutes erahnen liess. Aber es sollte an diesem Tag auch nicht weit sein. Mein Ziel war der Zeltplatz bei den Waingaro Hot Springs und bis dorthin waren es nur etwa 33km. Ich war dann auch schon am fr\u00fchen Nachmittag dort und stellte gleich mein Zelt auf. Ich wurde gerade rechtzeitig fertig, weil danach setzte der grosse Regen mit diversen Gewittern ein. Ich genoss w\u00e4hrend dem das warme Wasser (heiss war es nicht mehr wirklich) im Bad :-). Am n\u00e4chsten Tag wollte ich weiter, da ich auch bereits ein Hostel in Auckland reserviert hatte (es ist wieder einmal Schulferienzeit hier). Es zeigte sich am Morgen sogar etwas die Sonne und ich konnte mein Zelt einigermassen trocknen. Gerade als ich losfahren wollte, \u00f6ffnete der Himmel aber wieder seine Schleusen und ein heftiges Gewitter zog \u00fcber den Platz. Da konnte ich dem Angebot meines Platznachbars Simon auf ein Kaffee nicht widerstehen. W\u00e4hrend draussen die Welt unterging, genossen wir das warme Getr\u00e4nk in seinem Campervan. In einer Regenpause wollte ich mal nach meinem Velo schauen und musste feststellen, dass dieses auf den Boden gest\u00fcrzt war. Das alleine war noch kein Problem aber es st\u00fcrzte so ungl\u00fccklich, dass der Inhalt meiner Lenkertasche nicht mehr richtig gesch\u00fctzt war. Und dieser Inhalt war unter anderem meine Spiegelreflexkamera, welche sich nun leider nicht mehr einschalten liess (wieso auch immer genau). Weil die starken Gewitter anhielten, verschob ich meine Abreise auf den n\u00e4chsten Tag und versuchte meine Kamera wieder zu beleben. Wenigstens hatte ich mit Simon einen guten Gespr\u00e4chspartner&#8230; Er bot mir an mich am n\u00e4chsten Tag mit seinem Campervan mit nach Auckland mit zu nehmen. Ich nahm dieses Angebot an, da ich sonst nicht mehr rechtzeitig dorthin kommen w\u00fcrde. Zudem war es mir zu nass f\u00fcr die sehr h\u00fcgelige Strecke ;-).<\/p>\n<p>Und so bin ich nun in Auckland und versuche sowohl mein Telefon als auch meine Kamera wieder zu beleben bzw. Ersatz zu finden. So war das nat\u00fcrlich nicht geplant, aber es kommt halt h\u00e4ufig anders als gedacht. Ich hoffe nur, dass meine Pechstr\u00e4hne mit der Technik langsam aber sicher zu Ende geht. Muss sie auch fast, da nicht mehr viel da ist, was kaputt gehen kann&#8230; Eigentlich m\u00f6chte ich noch ganz ans Ende der Nordinsel zum Cape Reinga. Mal schauen, ob das noch klappt. Mitte Mai geht es f\u00fcr mich schliesslich schon nach Australien und die Zeit wird langsam etwas knapp. Aber ja, ein Luxusproblem :-).<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fcsse aus Auckland,<\/p>\n<p>Stefan<\/p>\n<p>PS: Bilder gibt es in der <a title=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/7-Wellington---Taranaki---Auckland\" href=\"http:\/\/pictures.biketravel.net\/index.php\/Traveling\/New-Zealand-2012-13\/7-Wellington---Taranaki---Auckland\" target=\"_blank\">Galerie<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der W\u00e4rme in Vanuatu ging es zur\u00fcck nach Neuseeland, wo der Herbst langsam aber sicher Einzug gehalten hat. In der Zwischenzeit habe ich schon Auckland erreicht. Der Weg hierhin war aber nicht so direkt wie gedacht und es gab auch einige Auf und Abs. Mehr dazu in den folgenden Zeilen. 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