{"id":378,"date":"2010-02-08T14:56:52","date_gmt":"2010-02-08T12:56:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.biketravel.net\/2010\/02\/08\/punta-arenas-rio-grande\/?lang=de"},"modified":"2011-12-29T11:37:47","modified_gmt":"2011-12-29T10:37:47","slug":"punta-arenas-rio-grande","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.biketravel.net\/de\/santiago-to-ushuaia-by-bike\/punta-arenas-rio-grande\/","title":{"rendered":"Punta Arenas &#8211; Rio Grande"},"content":{"rendered":"<p>Nach erreichen der s\u00fcdlichsten Stadt auf dem S\u00fcdamerikanischen Kontinent geht es weiter auf der Insel von Feuerland mit dem Ziel Ushuaia. Nachfolgend die einzelnen Etappen jeweils beschrieben von unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Punta Arenas &#8211; Porvenir &#8211; Laguna Maria<\/strong><br \/>\n[singlepic id=208 w=320 h=240 float=left]Nach dem ich die letzten Eink\u00e4ufe get\u00e4tigt habe (Lebensmittel f\u00fcr mehr als eine Woche), geht es mit dem Velo zum Hafen und von dort mit der F\u00e4hre \u00fcber die Maggelanstrasse nach Porvenir. Unterwegs begleiten uns Delphine. Auf der F\u00e4hre treffe ich <a href=\"http:\/\/www.joergersvelotour.ch\">Margrit und Pius<\/a>, die schon l\u00e4nger unterwegs sind und zusammen in den Ruhestand (AHV) fahren. In Chile begleitet sie Andreas. Zusammen fahren wir nach Ankunft in Porvenir noch etwas weiter bis zur Laguna Maria, wo wir wild zelten.<\/p>\n<p><strong>Laguna Maria &#8211; Onaisis<\/strong><br \/>\n[singlepic id=210 w=320 h=240 float=left]Die anderen sind schneller am Morgen und fahren schon mal los. Eine gute Stunde sp\u00e4ter mache ich mich auch auf den Weg. Die Gegend hier ist fast menschenleer. Nur alle paar Kilometer hat es ein Eingangstor zu einer Estancia, die aber wiederum ein paar Kilometer weit weg ist. Trinkwasser hat es auch fast keines (ausser bei den Estancias). Nach etwas einsamen 72km erreiche ich die Kreuzung bei Onaisis. Die anderen sind anscheinend noch etwas weiter gefahren, ich stelle aber hier mein Zelt auf. Unsere Wege h\u00e4tten sich hier aber so oder so getrennt, da sie den &#8222;Standardweg&#8220; nehmen und ich quer durch die Pampa fahre. Das \u00d6sterreichische und das Schweizerische Velofahrerpaar haben mich auf diese Idee gebracht und ich denke es ist ein w\u00fcrdiger Abschluss f\u00fcr meine Reise :-).<\/p>\n<p><strong>Onaisis &#8211; California<\/strong><br \/>\n[singlepic id=211 w=320 h=240 float=left]Gleich neben meinem Zelt stellen Arbeiter ein neues Buswarteh\u00e4uschen auf (siehe vorhergehendes Bild). Sie arbeiteten an diesem gestern bis fast 23 Uhr (Sonnenuntergang) und arbeiten um 6 Uhr schon wieder daran! Und dies untermalt mit einem Gettoblaster. Ich habe es aber nicht so eilig und lege mich nochmals schlafen. Um 9 Uhr stehe ich dann auch auf und koche das erste Mal Porridge. Er gelingt mir aber nicht so recht, da ich ihn zu wenig lang koche und zu viel Milchpulver reinkippe&#8230; Ich tr\u00f6dle heute sehr stark, da ich hoffe, dass mich die \u00d6sterreicher\/Schweizer einhole. Bin nicht sehr motiviert so alleine durch das Niemandsland zu fahren&#8230;<br \/>\nNach 11 Uhr mache ich mich doch noch auf den Weg, wieder mal gegen den Wind. Nach knappen 4km halte ich in Onaisis an und frage beim einzigen bewohnten Haus nach Wasser. Der alte, fast zahnlose Bewohner l\u00e4sst mich herein und zeigt mir den Wasserhahnen. Aber hier ist es nat\u00fcrlich nicht m\u00f6glich nur schnell Wasser zu holen. Er bietet mir auch noch gleich ein Mittagessen an, das ich aber dankend ablehne, da ich gerade erst gegessen habe. Aber mindestens einen Kaffee muss ich schon nehmen. Ein gutes Gespr\u00e4chsthema ist nat\u00fcrlich immer das Wetter und so sage ich, dass es heute etwas windig sei. Er meint dazu nur, dass dies nur &#8222;ein wenig&#8220; Wind sei. Ich entgegne, dass dieser aber trotztem m\u00fchsam zum Velofahren sei&#8230;<br \/>\nDanach geht es weiter der K\u00fcste entlang. Zuerst mit Seitenwind und danach mit Gegenwind. Man kann immer noch fahren, aber l\u00e4stig ist es allemal. Ansonsten habe ich Gl\u00fcck und die Sonne scheint auf die sehr sch\u00f6ne Landschaft. Ich beeile mich nicht wirklich damit eben die anderen&#8230; Dem entsprechend stelle ich das Zelt gut sichtbar am Strassenrand \u00fcber dem Meer auf. Bis jetzt haben sie mich nicht eingeholt&#8230;<\/p>\n<p><strong>California &#8211; Rio Grande (CL)<\/strong><br \/>\n[singlepic id=214 w=320 h=240 float=left]Mein Tr\u00f6deln geht weiter. Nachdem ich das zweite Mal Porridge gekocht (diesmal war er besser) und das Zelt zusammenger\u00e4umt habe, fahre ich gerade mal 10km bis zur Kreuzung bei Cameron. Dort hat es zu meiner \u00dcberraschung einen Mobilfunkmasten und ich schreibe einen <a href=\"https:\/\/blog.biketravel.net\/2010\/02\/05\/gruss-aus-der-pampa-2\/?lang=de\">kurzen Artikel<\/a> f\u00fcr den Blog. Nach dem Mittagessen geht es weiter, nun aufw\u00e4rts und theoretisch mit R\u00fcckenwind. Von Wind ist ist heute aber nichts zu sehen. Genausowenig wie von den anderen. Ich halte deshalb ein vorbeifahrendes Auto an und frage, ob sie hinter mir andere Velofahrerer gesehen h\u00e4tten. Sie verneinen dies. Leider. Und so beschliesse ich mit dem Tr\u00f6deln aufzuh\u00f6ren und m\u00f6glichst schnell vorw\u00e4rts zu machen.<br \/>\nDem m\u00f6glichst schnell vorw\u00e4rts kommt aber zun\u00e4chst noch eine Guanaco Familie in die Quere. Sie rennen, wie gewohnt, erschreckt vor mir davon \u00fcber die Weidez\u00e4une am Strassenrand. Nur das kleinste getraut sich nicht dar\u00fcber zu springen und rennt anstelle davon vor mir her. Da ich es aber nicht die n\u00e4chsten 10km vor mir hertreiben will, halte ich an, steige auf der gegen\u00fcberliegenden Strassenseite \u00fcber den Zaun, mache einen grossen Bogen in der Pampa und treibe das Tier so schlussendlich wieder zur\u00fcck, sprich hinter mich und mein Velo. Ein paar km sp\u00e4ter zeigt sich am Strassenrand, dass das Tier durchaus Grund hatte nicht zu springen: \u00fcber dem Zaun (der zuoberst Stacheldraht hat) h\u00e4ngt das Skelett eines Guanacos&#8230;<br \/>\nIch fahre weiter und gegen Abend kommt mir doch noch der erhoffte R\u00fcckenwind zu Hilfe. Nach etwas mehr als 70km erreiche ich Rio Grande (CL). Und zu meinem Gl\u00fcck wird die Estancia und die dazugeh\u00f6rige Fishinglodge gerade runderneuert und ich darf in einem der zur Estancia geh\u00f6renden H\u00e4uschen \u00fcbernachten (warme Dusche inklusive!). Was f\u00fcr eine Wohltat! Zudem wird mir Suppe (mit Fleisch) offeriert. Nach dem zweiten Teller habe ich aber immer noch Hunger, frage aber nicht nach einem dritten, da mir dies etwas frech scheint. Deshalb koche ich in meinem H\u00e4uschen doch noch etwas. Es ist unglaublich wieviel ich hier essen (muss)&#8230;<\/p>\n<p><strong>Rio Grande (CL) &#8211; Radman (Grenze)<\/strong><br \/>\n[singlepic id=217 w=320 h=240 float=left]Nach dem dritten Mal Porridge kochen (er wird langsam aber sicher gut \ud83d\ude09 ), packe ich meine Sachen zusammen. Vor dem Haus spricht mich der amerikanische Besitzer (?) der Lodge an. Er kennt den Konstrukteur meines Bob-Anh\u00e4ngers und hat einen Teil der Carretera Austral auch schon zweimal mit dem Velo gemacht. Er best\u00e4tigt mir, dass es m\u00f6glich ist die Grenze in Radman offiziell zu \u00fcberqueren. Es gebe da nur ein kleines Problem: Einen h\u00fcfttiefen Fluss. Und dieser habe keine Br\u00fccke. Davon habe ich bis jetzt nichts gewusst. Aber die Alternative w\u00e4re um zu kehren und das kommt auch nicht in Frage. Mit einem etwas mulmigen Gef\u00fchl mache ich mich auf den Weg, den er mir auch beschreibt: Bei der Polizeikontrolle in Guanaco Pampa links und dann nochmals links. Und dem ist auch so.<br \/>\nNach gut 30km erreiche ich die Chilenische Grenzkontrolle und erledige die Formalit\u00e4ten. Soviele scheinen hier nicht durchzukommen&#8230; Jedenfalls finden die Formalit\u00e4ten mehr oder weniger im Wohnzimmer des Beamten statt. Bis jetzt ist vom Fluss nichts zu sehen. Ich fahre weiter und da ist er, der Fluss. Und er ist breit (10-15m) und knapp H\u00fcfttief. Durchfahren unm\u00f6glich. Er ist wahrscheinlich im Moment speziell tief, da es anscheinend die letzten zwei Wochen in dieser Region geregnet hat&#8230;<br \/>\nIch gehe dem Fluss entlang und suche eine gute Stelle f\u00fcr eine Querung zu Fuss. Eine wirklich gute Stelle gibt es aber nicht. Zudem ist es kalt (etwa 6C) und es windet. Nicht wirklich gute Bedingungen um in Badehosen mehrfach durch einen eiskalten Fluss zu waten&#8230; Da aber weit und breit niemand zu sehen ist, w\u00e4re die einzige Alternative wieder umzukehren. Das will ich aber auch nicht. Und so beginne ich mein Velo zu entladen. In diesem Moment macht sich ein pl\u00f6tzlich aufgetauchtes SUV an der anderen Flussseite daran den Fluss zu kehren. Ich belade mein Velo sofort wieder und mache mich auf den Weg in Richtung dieses Fahrzeuges. Dieses ist in der Zwischenzeit in der Mitte stecken geblieben&#8230; Ihr Pech ist aber mein Gl\u00fcck, denn nun taucht ein Fahrzeug der Argentischen Grenzwache auf, um das Auto wieder aus dem Fluss zu ziehen. Kaum sind beide auf meiner Seite des Flusses angekommen, frage ich den argentinischen Z\u00f6llner, ob er mich und mein Velo auf die andere Seite transportieren k\u00f6nnte, was er, zu meiner grossen Erleichterung, bejaht. Zuerst muss er aber das SUV etwas den Hang hinauf ziehen, damit es schr\u00e4g steht. Unz\u00e4hlige Liter Wasser ergiessen sich aus der Auspuffanlage&#8230; Danach transportiert er mich auf die andere Flussseite. Geschafft!<br \/>\nNach den Zollformalit\u00e4ten will ich eigentlich weiterfahren. Ich bin aber immer noch durchfroren und zudem hat es in der Zwischenzeit zu regnen begonnen. Zuerst warte ich etwas im Zollhaus. Nach fast einer Stunde regnet es noch immer und es wird auch langsam aber sicher Abend. Der eine Z\u00f6llner fragt mich, ob ich hier campieren wolle und zeigt mir einen Platz. Zuerst freue ich mich sehr, bis ich realisiere, dass dieser genau neben dem Auspuff des lokalen Generators liegt! Ich frage nach einem anderen Platz und bekomme einen hinter den Geb\u00e4uden zugewiesen. Es regnet und windet noch immer und ist kalt. Aber wenigstens kann ich in meinem in der Zwischenzeit aufgestellten Zelt mein Mittagessen am fr\u00fcheren Abend essen. Im Zollhaus war dies nicht m\u00f6glich, da es dort eine grosse Tafel hat, was man alles nicht einf\u00fchren darf. Und darauf stand so ziemlich mein Mittagessen :-). Danach lege ich mich etwas hin.<br \/>\nEin paar Stunden sp\u00e4ter, es regnet noch immer, \u00fcberlege ich hin und her, ob ich noch was kochen soll. Schliesslich entscheide ich mich daf\u00fcr, obwohl ich wieder in den Regen raus und in die N\u00e4he des Generators muss und die &#8222;K\u00fcche&#8220; &#8222;nur&#8220; aus einem einfachen Schopf besteht. Aber immerhin ist es mehr oder weniger trocken dort. Es gibt ein fertig Tomaten-Risotto mit ein paar zus\u00e4tzlichen und nat\u00fcrlich auch illegalen getrockneten Tomaten. Die ebenfalls illegale Gurke lasse ich weg :-). Ein paar der Z\u00f6llner schauen kurz vorbei, da sie einen Topf aus dem Geb\u00e4ude brauchen. Ich hoffte schon, dass sie mich noch auf einen Kaffee oder so in die warme Stube einladen w\u00fcrden, aber dies ist leider nicht der Fall. Ich \u00fcberlege mir, ob ich mich dar\u00fcber aufregen soll oder ob ich dankbar sein soll, dass ich wenigstens hier zelten darf und einen Platz zum Kochen habe. Dabei geht mir durch den Kopf, wie das wohl an der Schweizer Grenze aussehen w\u00fcrde und entscheide mich f\u00fcr die Dankbarkeit. Aber es f\u00e4llt mir schwer&#8230;<\/p>\n<p><strong>Radman (Grenze) &#8211; Rio Grande (AR)<\/strong><br \/>\n[singlepic id=206 w=320 h=240 float=left]Es hat die ganze Nacht mehr oder weniger durchgeregnet. Am Morgen h\u00f6rt der Regen dann aber mehr oder weniger auf und ich packe mein Zelt zusammen. Zudem hat auch der Wind etwas gedreht. Gestern kam er aus Osten (!) und ich hatte somit Gegenwind. Heute kommt er wieder wie gewohnt aus Westen und ich habe mehr oder weniger R\u00fcckenwind. Aber auch der Z\u00f6llner kann sich es nicht verkneifen mir zu sagen, dass dies nur &#8222;wenig&#8220; Wind sei&#8230; Ich glaube es ja, aber dies als Gegenwind ist immer noch m\u00fchsam!! Aber f\u00fcr den gr\u00f6ssten Teil der Strecke bis an die K\u00fcste habe ich ja R\u00fcckenwind :-). Daf\u00fcr ist die Schotterpiste durch den Dauerregen stark aufgeweicht und es hat ziemlich lange Wellblechst\u00fccke. Aber man kann nicht alles haben. Auf einem Teilst\u00fcck habe ich wieder Seiten- und Gegenwind. Fahren ist hier nicht mehr m\u00f6glich und ich muss schieben, bis die Piste wieder die Richtung wechselt.<br \/>\nAuf der ganzen Strecke gibt es keinen Windschutz und ich kann deshalb nicht wirklich anhalten, um etwas zu essen. Nach fast 70km erreiche ich die asphaltierte Nationalstrasse 3. Der Weg ins 13km entfernte Rio Grande dreht wieder auf Norden und ich bekomme die volle Breitseite des Windes zu sp\u00fcren. Er ist so stark, dass an Fahren nicht mehr zu denken ist und auch schieben ist sehr schwierig. Einige Male reisst es mir das Velo buchst\u00e4blich aus den H\u00e4nden und ich \u00fcberlege mir, ob ich ein Auto anhalten soll. Da die Strasse aber nach gut 5km wieder nach Osten dreht, entscheide ich durch zu beissen und zu schieben. Kurz vor erreichen dieser Kurve h\u00e4lt dann ein Lieferwagen neben mir an und offeriert mir mich mitzunehmen. Aber nachdem ich schon die Arbeit hatte, will ich auch den Lohn, sprich mit R\u00fcckenwind in Rio Grande einfahren und lehne dankend ab. Der R\u00fcckenwind kommt dann auch tats\u00e4chlich und ist so stark, dass ich fast nicht anhalten kann um ein Foto zu machen. Gl\u00fccklich aber m\u00fcde und hungrig (seit dem Morgenessen gab es nur zwei Getreideriegel und Wasser) erreiche ich schliesslich Rio Grande. Und ich frage mich ernsthaft, ob ich mir solchen Wind noch f\u00fcr 200+km antun soll&#8230;<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fcsse aus Rio Grande,<br \/>\nStefan<\/p>\n<p>PS: Gem\u00e4ss <a href=\"http:\/\/www.weather.com\/weather\/today\/Rio+Grande+Argentina+ARTF0106\">weather.com<\/a> erreichte der Wind an diesem Tag 50+km\/h und in B\u00f6en sogar 70+km\/h. Das t\u00f6nt vielleicht nicht nach extrem viel aber ich kann Euch sagen, Velo fahren macht dann absolut keinen Spass mehr, wenn man \u00fcberhaupt noch von &#8222;fahren&#8220; sprechen kann&#8230;<br \/>\nLeider sind die Wetter- und speziell Windaussichten f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage nicht wirklich besser. Heute Montag w\u00e4re der Wind nur 20+km\/h gewesen. Ich brauchte aber diesen Erholungstag dringend. Ab Morgen Dienstag gibt es dann wieder 40+km\/h und es wird wahrscheinlich erst Ende Woche\/Anfangs n\u00e4chste Woche etwas besser&#8230; Eigentlich m\u00f6chte ich gerne die letzten 200+km bis Ushuaia mit dem Velo zur\u00fcck legen. Aber nicht um jeden Preis. Ihr k\u00f6nnt mich gerne Warmduscher nennen, aber so etwas wie gestern tue ich mir nicht f\u00fcr 200km an ;-). Mol luege was der Dienstag bringt.<\/p>\n<p>PS: PS: Einige weitere Bilder dieses Teilst\u00fcckes und auch von vorher findet Ihr in der <a href=\"https:\/\/blog.biketravel.net\/the-best\/?lang=de\">Bildergallerie<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach erreichen der s\u00fcdlichsten Stadt auf dem S\u00fcdamerikanischen Kontinent geht es weiter auf der Insel von Feuerland mit dem Ziel Ushuaia. Nachfolgend die einzelnen Etappen jeweils beschrieben von unterwegs. 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